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Startseite » Wuppertal » Wie gelingt zukunftsfähige Stadtplanung?

Wie gelingt zukunftsfähige Stadtplanung?

19. November 2025
in Wuppertal
Reading Time: 2Minuten Lesezeit
Wie gelingt zukunftsfähige Stadtplanung?
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(openPR) Demografischer Wandel, neue Arbeitsformen und Klimaveränderungen prägen derzeit die Anforderungen an das Wohnen. Welche Art von Architektur und Wohnbau wird den Bedürfnissen der Menschen gerecht, fördert ein gutes Leben sowie das soziale Miteinander in der Stadt? Über diese und weitere Fragen diskutieren am Mittwoch, den 26. November, Gäste aus Wissenschaft und Gesellschaft mit dem Publikum im Forum der Bundeskunsthalle. Die Veranstaltung mit dem Titel „Wohnen neu gedacht: Wie gelingt zukunftsfähige Stadtplanung?“ ist Teil der Talkreihe „Enter Science“, einer Kooperation von Deutscher Forschungsgemeinschaft (DFG) und Bundeskunsthalle. Beginn ist um 19 Uhr, Tickets ab fünf Euro sind online erhältlich. Für Auszubildende, Schüler*innen und Studierende ist der Eintritt nach vorheriger Anmeldung kostenfrei.

Wer heute in der Stadt eine Wohnung sucht, steht vor einer großen Herausforderung. Wohnraum ist knapp, teuer und oft anonym. Doch eine Wohnung ist weit mehr als nur ein Dach über dem Kopf: Sie bietet Schutz, ermöglicht Erholung und ist Voraussetzung für soziale Teilhabe. Über zukunftsfähige Lösungen, die nicht nur baulich, sondern auch gestalterisch, sozial und ökologisch neue Wege gehen, diskutieren der Leiter des Fachgebiets Stadterneuerung und Planungstheorie Professor Dr.-Ing. Uwe Altrock von der Universität Kassel, die Raumsoziologin Professorin Dr. Johanna Hoerning von der TU Berlin und Maximilian Steverding, Projektentwickler bei der Stadtentwicklungsgesellschaft Bonn mbH (SEG). Moderiert wird die Veranstaltung von Christina Sartori und Tobias Strauß. Das Publikum vor Ort ist eingeladen, eigene Fragen zu stellen und mit den Expert*innen ins Gespräch zu kommen.

In der Diskussion sind verschiedene Blickwinkel auf das Thema zu erwarten: Uwe Altrock leitet eine DFG-Forschungsgruppe zu aktuellen Stadterweiterungen, zur Zukunft der Städte und zur Baukultur in Deutschland. Johanna Hoerning untersucht in ihrer Forschung, wie gesellschaftliche Konflikte räumlich ausgetragen werden. Ihre Schwerpunkte liegen dabei auf Stadt-, Boden- und Wohnungsfragen sowie auf Konflikten bei den Themen Migration und Flucht. Maximilian Steverding wiederum unterstützt die SEG bei einem ganzheitlichen Ansatz zur Bekämpfung der Wohnraumknappheit in Bonn und bringt damit eine lokale Perspektive ein. Außerdem engagiert er sich für eine sozial-ökologische Stadttransformation und sieht im Bausektor eine zentrale Chance, der Klimakrise zu begegnen.

Für Auszubildende, Schüler*innen und Studierende ist der Eintritt kostenfrei nach schriftlicher Anmeldung unter:

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