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Startseite » Wuppertal » Verdienstorden Rheinland-Pfalz – hohe Auszeichnung für einen Macher des Umwelt-Campus

Verdienstorden Rheinland-Pfalz – hohe Auszeichnung für einen Macher des Umwelt-Campus

22. November 2024
in Wuppertal
Reading Time: 2Minuten Lesezeit
Verdienstorden Rheinland-Pfalz - hohe Auszeichnung für einen Macher des Umwelt-Campus
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(openPR) „Unser Land Rheinland-Pfalz ist so stark und vielfältig, weil es auf die Kraft von Macherinnen und Machern bauen kann“ sagte die stellvertretende Ministerpräsidentin Katharina Binz am Montag bei der Verleihung des Verdienstordens in Mainz. Mit dem Verdienstorden des Landes Rheinland-Pfalz werden Persönlichkeiten ausgezeichnet, die Außergewöhnliches und Überdurchschnittliches für Rheinland-Pfalz geleistet haben.

„MINT macht Mut“ ist das Credo des seit 25 Jahren am Umwelt-Campus Birkenfeld der Hochschule Trier tätigen Professors für Informatik und begeisterten Makers. „Angesichts der multiplen Krisen dieser Welt müssen wir vor allem den jungen Menschen Mut machen, ihnen technologisches Werkzeug an die Hand geben und mit ihnen gemeinsam selbstbestimmt innovative Lösungen entwickeln“ sagt der neue Ordensträger. Eine interdisziplinäre Aufgabe, mit der unser Bildungs- und Wissenschaftssystem häufig an seine Grenzen gerät. „Einfach machen“ ist deshalb die Devise des 61-jährigen, der auch in seiner Freizeit die Dinge vorantreibt, für die in den etablierten Strukturen oft einfach kein Platz ist. So entstand in den letzten Jahren aus einem ehrenamtlichen Beratungsauftrag im nationalen Digitalgipfel der Bundesregierung schließlich die bundesweit agierende IoT2-Werkstatt, die unter anderem auch die Informatik- Profilschulen in Rheinland-Pfalz entscheidend beeinflusst hat. Hinter der Werkstatt verbirgt sich eine quelloffene grafische Programmierplattform, die es Nichtinformatikern erlaubt, eigene Ideen im Internet der Dinge (IoT) und des Denkens (KI) fast spielerisch einfach umzusetzen.

Mit CO2-Ampel, Starkregenpegel, schaltbarer IoT-Steckdosen und einer Vielzahl weiterer Themen sind Vorlagen entstanden, die als erfolgreiche Selbstbauprojekte Schülerinnen und Schüler in ihrer Lebenswelt abholen und für ein Studium der MINT -Fächer begeistern. Ein kostenloses Büchlein zum Thema „MINT macht Mut“ beleuchtet die zugrundeliegenden naturwissenschaftlich-technischen Zusammenhänge und entwickelt sich zum Geheimtipp bei Machern nicht nur in Rheinland-Pfalz. Erst letztes Wochenende konnte Professor Gollmer im Phaeno Science-Center in Wolfsburg viele niedersächsische MINT-Lehrkräfte im Rahmen eines Workshops mit seinen Ideen anstecken. „Gerade vor der Kulisse des Volkswagenwerks wird deutlich, welch enormen gesellschaftlichen Stellenwert MINT-Innovationen besitzen. Ein Makerspace als kreative Werkstätte sollte eigentlich an jede Schule gehören“ so sein Fazit der dortigen Veranstaltung.

Eine Erkenntnis, die den Hochschullehrer auch in der Ausbildung am Umwelt-Campus umtreibt. So dürfen alle Studierenden seines Kurses „Informatik für Ingenieure“ bei einem IoT-Hackathon ihr „eigenes Ding“ im Internet der Dinge entwickeln und im hochschuleigenen Makerspace INNODIG auch in die Tat umsetzen: Ein intelligenter Blumentopf, der sich per Telefon meldet, wenn die Pflanze bewässert werden muss, oder ein akustisches Signal, das erklingt, wenn die Wäsche in der Waschmaschine fertig ist. All dieses sind Ideen der Erstsemesterstudierenden, die in Gollmers Veranstaltung entstehen und sofort praktisch realisiert werden. Dieses erlebte Maker Mindset bildet Nährboden für spätere innovative Produktideen, die jungen Studierenden Mut zur Selbständigkeit machen und nicht selten in Unternehmensgründungen münden. Dazu gehört auch, dass Prof. Gollmer das BMBF-geförderte Forschungsprojekt DigiSelfTrans leitet: Digitalisierung verstehen, Selbstwirksamkeit fördern, Klimakrise meistern. Hier werden in Zusammenarbeit mit dem DRK Vulkaneifel Flutpegelmessgeräte gebaut und installiert, um auch für den eigenen Dorfbach zu messen, wie sich der Wasserstand bspw. bei Starkregen verändert. Ein weiterer Schritt, um die Innovations- und Gründungskraft im Land zu stärken.

„Es ist überaus erfreulich und eine große Ehre, dass das besondere Engagement von Prof. Gollmer rund um die Profilthemen unserer Hochschule Nachhaltigkeit und Digitalisierung eine entsprechende Würdigung seitens Landesregierung erhalten hat.“, so die Präsidentin der Hochschule Trier, Prof. Dr. Dorit Schumann.

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