RuhrCampusOnline.de - Das studentische Magazin von Rhein und Ruhr
Keine Suchergebnisse
Alle Suchergebnisse einsehen
Gartenfreunde
  • Bochum
  • Bonn
  • Dortmund
  • Duisburg
  • Düsseldorf
  • Essen
  • Gelsenkirchen
  • Köln
  • Krefeld
  • Wuppertal
  • Bochum
  • Bonn
  • Dortmund
  • Duisburg
  • Düsseldorf
  • Essen
  • Gelsenkirchen
  • Köln
  • Krefeld
  • Wuppertal
Keine Suchergebnisse
Alle Suchergebnisse einsehen
Justnow Press
Keine Suchergebnisse
Alle Suchergebnisse einsehen

Startseite » Wuppertal » Mit KI und Blockchain Abläufe in der Logistik vereinfachen

Mit KI und Blockchain Abläufe in der Logistik vereinfachen

6. November 2024
in Wuppertal
Reading Time: 2Minuten Lesezeit
Mit KI und Blockchain Abläufe in der Logistik vereinfachen
Share on FacebookShare on Twitter

(openPR) Ein transparenter und gleichzeitig souveräner Datenaustausch ist die Basis für eine unternehmensübergreifende Automatisierung und Autonomisierung der Leistungserstellung, der Prozessausführung und des Zahlungsverkehrs. Die Kombination von KI und Blockchain kann diese Herausforderung angehen: Während die Blockchain-Technologie das Vertrauen in die Herkunft von Daten sicherstellt, kann KI die Validierung von Daten vor deren Speicherung auf der Blockchain unterstützen.

Oliver Luksic, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Digitales und Verkehr: »Die Kombination von Künstlicher Intelligenz und Blockchain-Technologie birgt enormes Potenzial, um Prozesse zu optimieren, Transparenz zu erhöhen und die Effizienz in Lieferketten deutlich zu steigern. Wir erwarten, dass die Forschungsergebnisse konkrete Wege aufzeigen werden, wie wir mithilfe dieser Technologien Abläufe vereinfachen, Kosten senken und gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit unseres Logistikstandorts stärken können. Unser Ziel ist es, die Logistikbranche spürbar zu entlasten – auch dank Einsatz neuester Technologien.«

»Es wird zukünftig darum gehen, Technologien zu verbinden und neue Geschäftsmodelle abzuleiten. Die KI- und Blockchain-Komponenten, die in SKALA in Form von Softwarebausteinen, KI-Modellen, Smart Contracts und Adaptern zur Anbindung von Drittsystemen als Open Source entwickelt werden, bieten die einzigartige Möglichkeit, schnell und effizient De-facto-Standards für eine Technologiekonvergenz zu schaffen und zu verbreiten, wie es für einzelne Unternehmen nicht möglich wäre«, betonte Prof. Michael Henke, geschäftsführender Institutsleiter des Fraunhofer IML, bei der Förderbescheidübergabe am 5. November in Berlin. Bis Ende 2025 möchte das Projekt SKALA konkrete Anwendungen als Open-Source-Lösungen zur Verfügung stellen. Das soll Unternehmen neue Geschäftsmodelle ermöglich, für Vertrauen untereinander sorgen und so die Verbindungen entlang der Lieferketten stärken. Gerade kleine und mittlere Unternehmen (KMU) erhalten mit SKALA eine entscheidende Starthilfe, um die Potenziale von Blockchain und KI zu erschließen.

Forschende des Fraunhofer IML wollen in den kommenden anderthalb Jahren anhand von vier Schwerpunkten bewerten, welche KI- und Blockchain-Lösungen den größten Mehrwert bieten. Im ersten Schwerpunkt werden Lösungen zur Verfolgung von Gütern vom Rohstoff zum Verbraucher entwickelt. Das ist besonders im Hinblick auf gesetzliche Regularien wie den digitalen Produktpass oder Nachhaltigkeitsberichte interessant. Außerdem werden die Forschenden im zweiten Schwerpunkt Finanzinnovationen entwickeln, durch die mit Smart Contracts finanzielle Transaktionen automatisiert und regelbasiert verarbeitet werden. Der dritte Schwerpunkt widmet sich primär der Digitalisierung und Teilung von Transportdokumenten. Dabei sollen vor allem Brückentechnologien und verschiedene KI-Tools zum Einsatz kommen.

Zentral für jene Anwendungsfälle und die entwickelten Lösungen ist es, Querschnittstechnologien zu finden. Denn um die Produktion europaweit zu vernetzen, bedarf es Möglichkeiten, diese an bestehende Systeme der Unternehmen anzubinden. Der letzte Schwerpunkt fokussiert sich auf kooperatives Wirtschaften und die Vermittlung der Erkenntnisse an Unternehmen. Mittels zahlreicher Anwendungsfälle und Demonstratoren können Firmen nach Abschluss des Projekts jene neuen Technologien erkunden und so herausfinden, welche Lösungen zu ihnen passen.

Das Projekt SKALA wird mit insgesamt 5 Millionen Euro durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) gefördert. Koordiniert wird es vom Fraunhofer IML. Weitere Projektpartner sind das Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST und die Lehrstühle für Unternehmenslogistik (LFO) sowie Förder- und Lagerwesen (FLW) der Technischen Universität Dortmund. Zum Ende der Laufzeit im Dezember 2025 wollen die Forschenden die relevanten Ergebnisse der Öffentlichkeit als Open Source zur Verfügung stellen.

Vorherige News

Freie Universität Berlin wirbt 1,66 Millionen Euro für Erasmus+ Austausch ein

Nächste News

Netzwerk an Hochschulen für mehr Demokratiebildung an Schulen in MV

Ähnliche Beiträge

Forschende erzeugen chirales antiferromagnetisches Netzwerk
Wuppertal

Forschende erzeugen chirales antiferromagnetisches Netzwerk

2. Dezember 2025
Neuer Zugang verbindet Quantenphysik und Gravitation
Wuppertal

Neuer Zugang verbindet Quantenphysik und Gravitation

2. Dezember 2025
Einzellige Jäger schützen Kläranlagen vor Funktionsstörungen
Wuppertal

Einzellige Jäger schützen Kläranlagen vor Funktionsstörungen

1. Dezember 2025
Neue Einblicke in die Grundprinzipien der Augenentwicklung
Wuppertal

Neue Einblicke in die Grundprinzipien der Augenentwicklung

1. Dezember 2025

Beliebte News

  • Opfer von Jakub Jahl in Afrika

    Opfer von Jakub Jahl in Afrika

    0 shares
    Share 0 Tweet 0
  • Rotary Club Bochum-Hellweg engagiert sich fürs Deutschlandstipendium

    0 shares
    Share 0 Tweet 0
  • Rotary Club Bochum-Hellweg verleiht RUB-Universitätspreis für herausragende Abschlussarbeit an Nele Borgert

    0 shares
    Share 0 Tweet 0
  • Desk-Sharing Plattform aus Bonn erobert Deutschlands Coworking-Markt

    0 shares
    Share 0 Tweet 0
  • Abtrünniger Planet wächst mit Rekordgeschwindigkeit

    0 shares
    Share 0 Tweet 0
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Kontakt
© 2020 RuhrCampusOnline.de
Keine Suchergebnisse
Alle Suchergebnisse einsehen
  • Bochum
  • Bonn
  • Dortmund
  • Duisburg
  • Düsseldorf
  • Essen
  • Gelsenkirchen
  • Köln
  • Krefeld
  • Wuppertal

Cookie-Zustimmung verwalten
Wir verwenden Cookies, um unsere Website und unseren Service zu optimieren.
Funktional Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt. Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.
  • Optionen verwalten
  • Dienste verwalten
  • Verwalten von {vendor_count}-Lieferanten
  • Lese mehr über diese Zwecke
Einstellungen anzeigen
  • {title}
  • {title}
  • {title}