(openPR) Ziel der Arqus-Jahreskonferenz 2025 ist es, bewährte Vorgehensweisen und innovative Lösungen zwischen den Institutionen auszutauschen, Strategien und Wege zur Stärkung der Zusammenarbeit innerhalb von Allianzen zu ermitteln sowie Herausforderungen und mögliche Lösungen für die Europäische Hochschulinitiative zu erörtern und Empfehlungen für politische Anpassungen zur Stärkung der Rolle von Allianzen abzugeben. An der diesjährigen Konferenz nehmen Hochschulleitungen, Studierende, Wissenschaftler:innen und Mitarbeitende der neun Partneruniversitäten, Mitglieder des International Advisory Boards von Arqus (IAB) sowie Vertreter:innen der Hochschulallianzen CHARM-EU, Circle-U, CIVIS, EUTOPIA, INGENIUM, Open-EU und UNITA teil.
Gleich nach der offiziellen Eröffnung und Begrüßung durch Prof. Dr. Eva Inés Obergfell, Rektorin der Universität Leipzig, und Dorothy Kelly, Arqus-Koordinatorin, findet die erste Plenarsitzung der Konferenz statt: „Legal Entity: The future for European University Alliances“.
Eine weitere Plenarsitzung widmet sich dem Thema „Research strategies and collaborative research projects within European University Alliances“. Mitglieder verschiedener Allianzen werden dann erörtern, wie einrichtungsübergreifende Forschungsnetzwerke nachhaltige, grenzüberschreitende Forschungsinitiativen aufbauen können. Die Podiumsdiskussion wird moderiert von Patrycja Matusz, Vizerektorin der Universität Wrocław.
Die dritte Plenarsitzung am Donnerstag, 3. April, steht unter dem Motto „Common digital infrastructures as tools and resources for European University Alliances“, geleitet von Mireille van Poppel, Vizerektorin für Internationalisierung und Chancengleichheit an der Universität Graz. Schließlich werden die Gewinner:innen des dritten Arqus Teaching Excellence Award bekanntgegeben und ihre innovativen Projekte vorgestellt.
wissenschaftliche Ansprechpartner: Steven Rupp Stabsstelle Internationales