(openPR) 02.09.2025. „FSJler“ und „Bufdis“ leisten ein freiwilliges soziales Engagement in gemeinwohlorientierten Einrichtungen, wobei das FSJ (Freiwilliges Soziales Jahr) sich primär an junge Menschen (15-26 Jahre) richtet, während der BFD (Bundesfreiwilligendienst) altersunabhängig für alle offen ist. Danach beginnt bei vielen jungen Menschen das Arbeitsleben. Der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung ist wichtig und wird so früh wie möglich, bereits als Schüler empfohlen. Darauf weist jetzt die Verbraucherorganisation Geld und Verbraucher e.V. (GVI) hin.
Rechtzeitige Planung spart viel Geld und bietet Versicherungsschutz. Nach dem freiwilligen Jahr stehen „FSJler“ und „Bufdis“ vor dem Beginn einer Ausbildung oder Studium. Eltern, deren Kinder einen handwerklichen oder sozialen Beruf erlernen wollen, können die sehr wichtige Berufsunfähigkeitsversicherung für ihre Kinder in den meisten Fällen noch als „FSJler“ oder „Bufdis“ abschließen, um von günstigeren Beiträgen zu profitieren. Das gilt auch, wenn nach dem freiwilligen sozialen Jahr ein Auslandsaufenthalt geplant ist.
Wer eine Ausbildung oder Studium beginnt, sollte immer gleich die so wichtige Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen. Doch aufgepasst: Auszubildende, die einen handwerklichen oder sozialen Beruf erlernen, zahlen deutlich höhere Beiträge als zum Beispiel kaufmännische Auszubildende. Das gilt auch für spezielle Studiengänge. „Bei einigen Versicherern kann man die Berufsunfähigkeitsversicherung noch als „FSJer“ abschließen. Das ist deutlich günstiger“, empfiehlt GVI-Vorstand Jürgen Buck. Deshalb sollten betroffene Eltern die sehr wichtige Berufsunfähigkeitsversicherung für ihre Kinder noch als Schüler beantragen, aber als FSJler ist das noch möglich“, rät der Experte Jürgen Buck. „Wenn die Kinder erst einmal ins Ausland gehen oder keine Ausbildung beginnen, ist ein Abschluss nicht mehr möglich“, so Jürgen Buck weiter.
„Erschwerend kommt hinzu, dass die Versicherer bestimmte Ausbildungsberufe gar nicht versichern wollen“, warnt Jürgen Buck. Wenn doch, verlangen sie hohe Beiträge oder haben Laufzeitbegrenzungen. Über die gesamte Laufzeit könnten sich die Mehrkosten auf mehr als 37.000 Euro summieren. „Das ist kein Kleckerbetrag – den sollte man sparen“, sagt Buck. Der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung sollte aber noch während der Schulzeit erfolgen, in der Regel vor dem Schulabschluss mit der Ausstellung des Abschlusszeugnisses, mahnt Jürgen Buck.
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