(openPR) Ob Pandemie, Klimawandel oder technologische Innovationen – politische Entscheidungen sind vielfach auf wissenschaftliche Erkenntnisse angewiesen. Zugleich stehen Wissenschaft und Forschung zunehmend unter Druck und sind teils gegensätzlichen Erwartungen ausgesetzt. Auf der einen Seite wird ihre Autorität infrage gestellt und ihre Unabhängigkeit eingeschränkt, auf der anderen Seite gelten Wissenschaft und Forschung nach wie vor als Motoren des Fortschritts. Vor diesem Hintergrund will der Deutsche Ethikrat fragen, welchen Beitrag Wissenschaft im Rahmen demokratischer Aushandlungsprozesse leisten kann und welcher Stellenwert der wissenschaftlichen Politikberatung zukommt.
Was unterscheidet wissenschaftliche Erkenntnisse von Meinungen? Wie gelingt es, Komplexität und Unsicherheit adäquat zur Sprache zu bringen? Wie beeinflussen Medien das Vertrauen in wissenschaftliche Erkenntnisse? Welche Bedeutung hat wissenschaftliches Wissen für politische Entscheidungen? Und wie kann ein konstruktiver Austausch zwischen Wissenschaft, Politik und Gesellschaft gelingen? Diese und weitere Fragen wollen wir auf unserer Herbsttagung am 15. Oktober 2025 gemeinsam mit Ihnen und zahlreichen Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Politik und Praxis diskutieren.
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