(openPR) Jun.-Prof. Güsken wird zudem aus Mitteln des NRW-Rückkehrerprogramms gefördert. Damit unterstützt das Land Nordrhein-Westfalen junge Wissenschaftler*innen, die aus Deutschland den Schritt ins Ausland gewagt haben und nun nach NRW zurückkehren.
Jun.-Prof. Güsken widmet sich den Grundlagen künftiger Quantentechnologien: Der Wissenschaftler forscht an optischen Schnittstellen für Quantennetzwerke. Er schlug ein amerikanisches Angebot aus, um nach Deutschland zu kommen. Seine Berufung wurde durch die Zusammenarbeit der Universität, der Stiftung und dem Rückkehrprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen ermögicht. Davor war Jun.-Prof. Güsken als Postdoc an der Stanford University im „Geballe Laboratory for Advanced Materials“ tätig. Studiert hat er an der RWTH Aachen und der Sorbonne University in Paris. Am Imperial College London wurde er 2020 promoviert. Außerdem wurde er vor Kurzem zum Mitglied der Jungen Akademie der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften gewählt.
An der Universität Paderborn leitet Jun.-Prof. Güsken eine Arbeitsgruppe in der experimentellen Physik, die sich mit den Themen Quantenphotonik und Optoelektronik beschäftigt. Schwerpunkte sind die Manipulation von Quantenemittern, die aktive Licht-Materie-Wechselwirkung und die Erforschung aktiver Bauteilschnittstellen bei photonisch integrierten Schaltkreisen und Netzwerken. Die Arbeitsgruppe ist sowohl Teil des Paderborner Instituts für Photonische Quantensysteme (PhoQS) als auch des „Center for Optoelectronics and Photonics Paderborn“ (CeOPP).
wissenschaftliche Ansprechpartner: Jun.-Prof. Dr. Nicholas A. Güsken, Department Physik der Universität Paderborn, Fon: +49 5251 60-5897, E-Mail:
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