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Startseite » Krefeld » Generation Quantum: 12 Millionen Euro für die Ausbildung in den Quantenwissenschaften

Generation Quantum: 12 Millionen Euro für die Ausbildung in den Quantenwissenschaften

26. Februar 2025
in Krefeld
Reading Time: 3Minuten Lesezeit
Generation Quantum: 12 Millionen Euro für die Ausbildung in den Quantenwissenschaften
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(openPR) Neben den fünf Eucor-Universitäten in Deutschland, Frankreich und der Schweiz – also den Universitäten Basel, Freiburg, Haute-Alsace und Straßburg sowie dem KIT – sind auch die Universitäten Amsterdam, Niederlande, und Poznán, Polen, beteiligt.

„Die Quantenwissenschaften stehen im Fokus, wenn es darum geht, zukunftsfähige Lösungen gerade in den Informations- und Kommunikationstechnologien zu entwickeln. Schnell voran kommen wir nur mit grenzüberschreitender Zusammenarbeit – und mit kreativen Köpfen“, so Professor Thomas Hirth, Vizepräsident Internationales und Transfer des KIT und Vizepräsident von Eucor. „Mit Gen-Q setzen wir bewusst auf den wissenschaftlichen Nachwuchs: Mit diesem Programm können wir Talente früh gewinnen und fördern.“

„Die Quantenwissenschaft und -technologie ist ein interdisziplinäres Feld, das die Regeln der Physik, Chemie, Materialwissenschaft und Informatik erforscht und nutzbar macht“, sagt Professor Guido Pupillo von der Universität Straßburg, wissenschaftlicher Leiter des Programms. „Diese Vielzahl an Perspektiven nutzen wir bei Gen-Q, um an aktuellen Zukunftstechnologien zu arbeiten, wie beispielsweise an Quantencomputing und Quantensensorik. Dafür werden wir eine große Kohorte junger talentierter Forscherinnen und Forscher aus aller Welt in die Oberrheinregion und an alle europäischen Partner von Gen-Q holen. Dieses Programm ist daher von großer Bedeutung für unsere Einrichtungen, Regionen, Länder und für Europa.“

Die Federführung für Gen-Q am KIT übernimmt Professor Mario Ruben. Hier werden elf Promovierende in dem Programm forschen.

Das Programm fokussiert sich auf vier Schwerpunktbereiche: die Überwindung des Rauschens in Quantengeräten; die Erhöhung der Komplexität von Qubits und Sensoren; die Entwicklung von Quantum Hardware und die Entwicklung von Quantum Software und Hybrid-Computing. Die jungen Forschenden wählen für ihre Promotion zwischen den beteiligten Standorten und werden darüber hinaus mit unterschiedlichen Industriepartnern in der Region zusammenarbeiten.

„Ziel von Gen-Q ist es, einen Beitrag zur Bewältigung der künftigen Herausforderungen in der europäischen Quantenwissenschaft und -technologie zu leisten und gleichzeitig den dafür notwendigen akademischen Nachwuchs auszubilden“, sagt Professorin Andrea Schenker-Wicki, Rektorin der Universität Basel und Präsidentin von Eucor. Das gemeinsame Programm baut auf einer langjährigen Zusammenarbeit der beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Oberrhein auf, insbesondere im auslaufenden Programm QUSTEC (steht für: Quantum Science and Technologies at the European Campus). Mit dem Projekt stärkt der Verbund außerdem seinen strategischen Schwerpunkt „Quantum Science and Technologies“. Mit den Partnerinstitutionen in den Niederlanden und Polen arbeiten die Eucor-Universitäten bereits in der europäischen Hochschulallianz EPICUR zusammen. Gen-Q hat ein Gesamtvolumen von mehr als 12 Millionen Euro. Davon stellt die Europäische Union sechs Millionen Euro zur Verfügung, dazu kommt eine schweizerische Beteiligung sowie Kofinanzierungen der beteiligten Partneruniversitäten.

Für Gen-Q erhält der Europäische Verbund für territoriale Zusammenarbeit (EVTZ) Eucor – The European Campus eine Förderung aus dem EU-Forschungsrahmenprogamm „Horizont Europa“ in der Förderlinie Marie Skłodowska Curie „COFUND“, um die Mobilität von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zu unterstützen. Die fünf Universitäten am Oberrhein haben 2015 den ersten EVTZ gegründet, der nur von Universitäten getragen wird.

Als „Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft“ schafft und vermittelt das KIT Wissen für Gesellschaft und Umwelt. Ziel ist es, zu den globalen Herausforderungen maßgebliche Beiträge in den Feldern Energie, Mobilität und Information zu leisten. Dazu arbeiten rund 10 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf einer breiten disziplinären Basis in Natur-, Ingenieur-, Wirtschafts- sowie Geistes- und Sozialwissenschaften zusammen. Seine 22 800 Studierenden bereitet das KIT durch ein forschungsorientiertes universitäres Studium auf verantwortungsvolle Aufgaben in Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft vor. Die Innovationstätigkeit am KIT schlägt die Brücke zwischen Erkenntnis und Anwendung zum gesellschaftlichen Nutzen, wirtschaftlichen Wohlstand und Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen. Das KIT ist eine der deutschen Exzellenzuniversitäten.

wissenschaftliche Ansprechpartner: Dr. Sabine Fodi, Pressereferentin, Tel.: +49 721 608-41154, E-Mail:

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