(openPR) Vorgestellt wird die Hochschulforschung als ein multidiziplinäres Forschungsfeld, das sich der wissenschaftlichen Aufklärung von Strukturen und Prozessen des Hochschulwesens in allen seinen Facetten widmet. In diesem Forschungsfeld werden nicht allein sozialwissenschaftliche Analysen im engeren Sinne betrieben, sondern ebenso historische, erziehungswissenschaftliche, wirtschafts- und rechtswissenschaftliche. Die Beiträge liefern jeweils einen Aufriss des konkreten Themas als Gegenstand (was wird hier von der Hochschulforschung erforscht?) und einen Überblick zur forschenden Behandlung des Themas (wie und mit welchen Ergebnissen erforscht die Hochschulforschung diesen Gegenstand? was wissen wir aktuell zum verhandelten Thema, wo steht die Forschung, und was blieb bislang unbeantwortet?).
Beleuchtet werden Forschung, Lehre und Studium, der forschungs- wie lehrbezogene Wissenstransfer sowie Hochschulen als Organisationen und ihre Funktionen im Bildungs- und Ausbildungssystem. Indem die Themen auch im Zeitverlauf betrachtet werden, informiert das Werk ebenso über Hochschulentwicklungen und den dabei erreichten Stand. Das Handbuch besteht aus vier Teilen:
I. Grundlegungen: I.1 Theorien und Methoden. I.2 Hochschulsysteme und -strukturen II. Studium und Lehre: II.1 Hochschulisches Lehren und Lernen. II.2 Aufgaben und Prozesse im Lehrkontext. II.3 Studium und Bildungsbeteiligung im Lebensverlauf III. Forschung: III.1 Organisation wissenschaftlicher Wissensproduktion. II.2 Forschung und Gesellschaft IV. Governance und Organisation: IV.1 Hochschulgovernance. IV.2 Hochschulorganisation. IV.3 Hochschulpersonal
Der Band richtet sich sowohl an die Hochschul-, Wissenschafts- und Bildungsforschung – Forschende, Studierende in affinen Studiengängen, Promovierende, Neueinsteiger ins Forschungsfeld – als auch an Praktikerinnen und Praktiker der Hochschulentwicklung und Hochschulpolitik. Wer einen kompakten Überblick zum Wissensstand, der zu einem der weitverzweigten Hochschulthemen besteht, sucht, wird hier fündig. Die Möglichkeit, das Buch als Open-Access-Publikation zugänglich zu machen, verdankt sich einer Förderung durch den Fachinformationsdienst (FID) Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung.
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