(openPR) Ziel ist es, Innovation sichtbar zu machen, digitale Potenziale besser zu nutzen und den Wissenstransfer entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu stärken. Besonderes Augenmerk liegt in dieser fünften Ausgabe der EASTWOOD auf den Chancen der Digitalisierung. Sie gilt als entscheidender Hebel, um die auch gegen konjunkturelle Trends erfolgreiche Entwicklung des Holzbaus weiter zu dynamisieren – mit smarter Planung, automatisierter Fertigung und neuen Formen zirkulären Bauens.
Impulse aus der gesamten Branche Das Vortragsprogramm bündelt nach einer Begrüßung durch Prof. Dr. Jean-Alexander Müller, Rektor der HTWK Leipzig, aktuelle Projekte und Entwicklungen, die den Holzbau voranbringen: von Leuchtturmprojekten in der Architektur und Planung über digitale Fertigungsstrategien bis hin zu modularen Prozessen und praxisnahen Lösungen. So zeigt Werner Frosch auf, wie beim Architekturbüro Henning Larsen Daten aus der Produktion bereits im Entwurfsprozess einfließen. Über moderne Tragwerksplanung im Holzbau referiert Prof. Tobias Götz vom Planungsbüro Pirmin Jung, während Prof. Thorsten Helbig vom Ingenieurbüro KnippersHelbig auf die Chancen des digitalen Holzbaus für das zirkuläre Bauen eingeht. Digitale Fertigungskonzepte stellt Prof. Dr. Christopher Robeller von der Hochschule Augsburg vor. Ergänzend referiert Martin Dembski von der HTWK Leipzig über eine Effizienzsteigerung im Holzbau dank des Einsatzes von Robotern in der Fertigung. Hinzu kommen viele weitere Einblicke von Expertinnen und Experten aus der Baupraxis.
Transfer in der Ausstellung – und ein studentisches Highlight Auch die begleitende Ausstellung setzt Maßstäbe: Auf der neu gestalteten Piazza präsentieren 30 Partner ihre Lösungen und Technologien – ein Forum für direkten Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Sichtbar wird der Transfer auch im Projekt #Pinewall: Studierende der HTWK Leipzig zeigen, wie sich in interdisziplinärer Zusammenarbeit und mit digital gestützten Prozessen innovative Bauelemente aus Holz entwickeln lassen.
Tickets und Livestream verfügbar Neben den Fachvorträgen bietet EASTWOOD zahlreiche Gelegenheiten zum Netzwerken – nicht zuletzt beim Abendempfang in der Skylounge des INNSIDE by Mélia über den Dächern Leipzigs. Die Teilnahme ist von zahlreichen Architekten- und Ingenieurkammern als Fortbildung anerkannt. Tickets für die Präsenzveranstaltung und den hochwertigen Livestream sind aktuell noch verfügbar.
Hintergrund: Forschungsgruppe FLEX Mitorganisator der EASTWOOD ist die Forschungsgruppe FLEX unter der Leitung von Alexander Stahr, HTWK-Professor für Tragwerkslehre und diesjähriger Preisträger des Leipziger Wissenschaftspreises. Sein interdisziplinäres Team aus Architektur, Bau- und Wirtschaftsingenieurwesen sowie studentischen Mitarbeitenden forscht zur digitalen Verknüpfung von Planungs- und Ausführungsprozessen, mit dem Ziel, Ressourcen in Architektur und Bautechnik effizienter zu nutzen. Die Forschungsgruppe ist zudem Mitglied im 2018 gestarteten Transferverbund Saxony⁵ der fünf sächsischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften und im deutschlandweit agierenden „Informationsverein Holz“, außerdem ist sie Mitglied der „International Association of Shell and Spatial Structures“ (IASS) und des internationalen Forschungsnetzwerks „Robots in Architecture“ (RiA). Seit 2024 erforscht FLEX im neugebauten HolzBauForschungsZentrum ressourcenschonende Baumethoden und verknüpft dabei das Zimmerei-Handwerk mit digitalen Werkzeugen und erforscht Möglichkeiten der additiven Fertigung sowie des Recyclings.
wissenschaftliche Ansprechpartner: Prof. Dr.-Ing. Alexander Stahr HTWK Leipzig, Professur für Tragwerkslehre Tel.: +49 341 3076-6263 E-Mail:
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.





