(openPR) 04.09.2025. Nach der Geburt, dem Schulbeginn oder dem Beginn der Ausbildung eines Kindes beschäftigen sich viele Eltern oder Großeltern gerne mit dem Thema Vermögensbildung für Kinder (z.B. Bildung von Rücklagen für Studium, Ausbildung, Altersvorsorge etc. Die Verbraucherorganisation Geld und Verbraucher e.V. (GVI) gibt dazu Tipps.
Wenn Eltern für ihre Kinder oder Großeltern für ihre Enkelkinder sparen, dann steht in der Regel die Finanzierung von Ausbildung bzw. Studium, Führerschein und Auto im Vordergrund. Oft werden 1.000 Euro pro Jahr und Kind zurückgelegt. Früher waren Banksparpläne dafür sehr beliebt. Heutzutage wird die Geldanlage über den Kapitalmarkt mittels Investmentfonds bzw. ETFs immer beliebter. Diese Geldanlagen bieten den Vorteil einer höheren Rendite, sind aufgrund des häufig hohen Aktienanteils aber auch mit Wertschwankungen verbunden.
„Der langfristige Anlagehorizont für Kinder zeigt, dass Eltern oder Großeltern eigentlich viel Zeit haben, um zwischenzeitliche Wertschwankungen in Kauf zu nehmen. Damit stünde für die Geldanlage von Kindern eine wesentlich rentablere Anlagemöglichkeit zur Verfügung als die, die heute von den meisten Eltern oder Großeltern genutzt wird“, betont GVI-Präsident Siegfried Karle.
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