„Wir freuen uns ungemein auf diesen spannenden Wissenschaftsstandort“, sagt WPK-Vorsitzendende Nicola Kuhrt mit Blick auf die FU Berlin als Gastgeberin der diesjährigen Konferenz. „Dass Berlin darüber hinaus auch Sitz vieler journalistischer Institutionen ist, ist für uns ein Glücksfall“, ergänzt die renommierte Journalistin.
Zu thematischen Highlights der Veranstaltung zählen unter anderem Workshops zu Themen wie „Mikroplastik im Körper“, „KI-Tools für den journalistischen Alltag“, „Dual-Use-Forschung – neue Fragen durch KI“ sowie „Neue Wege – die Förderlinie Wissenschafts- und Datenjournalismus“.
Am Mittwoch, dem 1.Oktober 2025, finden im Rahmen der WISSENSORTE mehrere spannende Exkursionen statt, bei denen Teilnehmende Einblicke in Forschungseinrichtungen und Projekte in und um Berlin erhalten. Unter anderem stellt der Botanische Garten Berlin als Teil der FU sein Herbarium und die Saatgutbank vor und zeigt, wie ausgestorbene oder gefährdete Pflanzenarten bewahrt und wieder eingeführt werden können.
Der Fachbereich Geowissenschaften stellt in Exkursion sedimentologische Forschungsprojekte vor und zeigt, wie klimatische Ereignisse in der Erdgeschichte Spuren hinterlassen und welche Rückschlüsse Forschende für heutige Klima- und Umweltveränderungen daraus ziehen können. Am gleichen Fachbereich bieten Planetologen einen Blick in die planetare Wissenschaft und erklären, wo die Parallelen zwischen der Erde und anderen Himmelskörpern liegen. Erläutert wird auch, was die Planetologie für aktuelle Fragen etwa zur Klimaforschung und atmosphärischen Prozesse beiträgt.
Im Forschungsbau SupraFAB – einem interdisziplinären Forschungsbau der Grundlagenforschung im Bereich (Bio)grenzflächen – geht es um Forschungstransfer im Bereich der grünen Chemie mit nachhaltigen Ressourcen. Teilnehmende der WISSENSWERTE 2025 können modernster Labore und Forschungsinfrastrukturen besuchen und mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler über grüne Chemie diskutieren.
Der FU-Fachbereich Veterinärmedizin gibt zudem Einblicke in die veterinärmedizinische Forschung und Lehre zu aktuellen Themen, ins Praxislabor, Forschungspraxis und zu möglichen Schnittstellen zur öffentlichen Gesundheit.
wissenschaftliche Ansprechpartner: Stabsstelle Kommunikation und Marketing, Freie Universität Berlin, Kaiserswerther Straße 16 – 18, 14195 Berlin, E-Mail:
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