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Startseite » Gelsenkirchen » DFKI ist Partner im ausgezeichneten Konsortium Southwest X

DFKI ist Partner im ausgezeichneten Konsortium Southwest X

11. Juli 2025
in Gelsenkirchen
Reading Time: 2Minuten Lesezeit
DFKI ist Partner im ausgezeichneten Konsortium Southwest X
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(openPR) Das DFKI übernimmt innerhalb von Southwest X (ursprünglicher Antragstitel „The Bridge“) eine zentrale Rolle als fachlicher Innovationstreiber. Mit seiner international anerkannten KI-Expertise und der engen Vernetzung mit Wirtschaftsakteuren aus der Region aber auch aus ganz Deutschland und Frankreich bringt das DFKI wertvolles Know-how ein, um technologieorientierte Gründungsideen frühzeitig zu erkennen, gezielt weiterzuentwickeln und zur Marktreife zu führen. Durch die direkte Integration exzellenter KI-Forschung in die Start-up-Förderung leistet das DFKI einen entscheidenden Beitrag zur Qualität und Innovationskraft neuer Geschäftsmodelle. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf nachhaltigen und vertrauenswürdigen KI-Anwendungen, die konkrete gesellschaftliche und ökologische Herausforderungen adressieren.

„Als Partner im Konsortium Southwest X kann das DFKI gezielt Start-ups aus dem eigenen Innovationsökosystem fördern – nicht nur im Saarland und in Rheinland-Pfalz, sondern ebenso an unseren Standorten, Laboren und Außenstellen in Bremen, Niedersachsen, Hessen und Schleswig-Holstein“, erklärt DFKI-CEO Prof. Dr. Antonio Krüger.

„Ein besonderer Mehrwert liegt in unserer langjährigen strategischen Partnerschaft mit dem französischen Forschungsinstitut Inria: Sie versetzt uns in die Lage, deutsche und französische KI-Start-ups gezielt bei der Bewertung und Weiterentwicklung ihres Technologiepotenzials zu unterstützen und ihnen Zugang zu den Märkten und Netzwerken des jeweils anderen Landes zu vermitteln“, ergänzt Prof. Dr. Philipp Slusallek, Geschäftsführender Direktor DFKI Saarbrücken und Inria-Koordinator am DFKI. „Die Startup Factory gibt uns die Chance, das Start-up-Engagement am DFKI deutlich zu verstärken und eine zentrale Rolle bei der Entwicklung eines grenzüberschreitenden KI-Gründungsökosystems zu übernehmen“, so Slusallek weiter.

Southwest X verfolgt ambitionierte Ziele: In den kommenden zehn Jahren sollen überregional rund 1.500 technologieorientierte Start-ups mit insgesamt 20.000 Arbeitsplätzen entstehen. Das Gesamtbudget beträgt über 20 Millionen Euro für die erste fünfjährige Projektphase, davon knapp die Hälfte als Förderung des Bundes.

Das Konsortium vereint renommierte Partner aus Wissenschaft, Wirtschaft und Innovationsförderung: Neben dem DFKI sind die die WHU – Otto Beisheim School of Management (Vallendar), htw saar mit ihrer Transfergesellschaft FITT gGmbH, die Max-Planck-Innovation GmbH, die Hochschule Trier (Umwelt-Campus Birkenfeld), die RPTU Kaiserslautern sowie das Collège des Ingénieurs (München und Paris) beteiligt . Zahlreiche weitere Partner aus dem Saarland, Rheinland-Pfalz, Frankreich und Luxemburg ergänzen das starke Netzwerk.

Mit Southwest X entsteht ein leistungsfähiger Innovationstreiber in der Großregion – für forschungsbasierte Gründungen, internationalen Austausch und nachhaltigen wirtschaftlichen Strukturwandel.

Außerdem erfolgreich waren die Konsortien UNITE mit Beteiligung der universitären Standortpartner des DFKI TU Berlin und Humboldt Universität sowie Futury mit Beteiligung der DFKI-Gesellschafterin TU Darmstadt.

Hintergrund: EXIST-Leuchtturmwettbewerb „Startup Factories“ Mit dem EXIST-Wettbewerb unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) den Aufbau von bis zu zehn leistungsfähigen Gründungsökosystemen in Deutschland. Ziel ist es, wissenschaftsbasierte Startups deutlich zu steigern, den Zugang zu privaten Kapitalgebern zu verbessern und eine nachhaltige Finanzierung mit privatwirtschaftlicher Kofinanzierung zu ermöglichen. Der Wettbewerb ist Teil der Gründerstrategie der Bundesregierung.

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