Ein Großteil der Weltbevölkerung nutzt laut WHO pflanzliche Arzneimittel. Klimawandel, lange Versuchsphasen, aufwändige Inkulturnahmeverfahren und gesetzliche Einschränkungen beim Pestizideinsatz erschweren jedoch deren wirtschaftlichen Anbau. Aiglstorfers Forschung untersucht die Wirkung von PAW – plasmaaktiviertes Wasser – auf Wachstum und Entwicklung von Arzneipflanzen. Besonders im Fokus steht die Behandlung der Samenoberfläche zur Verbesserung der Wasser- und Nährstoffaufnahme und Steigerung der Keimungsrate. Auch die Effekte wiederholter PAW-Anwendungen auf die Wachstumsrate von Jungpflanzen werden erforscht.
Prof. Mempel freut sich sehr über diese Auszeichnung: „Mit seiner Forschung zum Einsatz von Kaltplasma im hydroponischen Anbau sowie entlang der gartenbaulichen Wertschöpfungskette hat Herr Aiglstorfer ein hochinnovatives Themenfeld erschlossen. Der Preis würdigt seine herausragende wissenschaftliche Arbeit und ihren bedeutenden Beitrag zur Weiterentwicklung des Gartenbaus.“
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