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„Unsere Forschung braucht immer auch eine Perspektive von außen“, sagt Professor Jan S. Hesthaven, Präsident des KIT. „Deswegen freue ich mich, dass unsere Forschenden ihre Ergebnisse bei der KIT Science Week nicht nur vermitteln, sondern auch zur Diskussion stellen.“ Die Veranstaltung beleuchtet die Stadt der Zukunft in all ihren Facetten – und bezieht gleichzeitig die Perspektive der dort lebenden Menschen mit ein.
„Mit dem Format möchten wir Brücken zwischen Gesellschaft und Wissenschaft bauen und Handlungsoptionen für aktuelle und zukünftige Herausforderungen aufzeigen“, betont Professor Thomas Hirth, Vizepräsident Transfer und Internationales des KIT, der die KIT Science Week verantwortet. Eine Woche lang treffen internationale Forschende in Karlsruhe auf Bürgerinnen und Bürger, Familien, Schülerinnen und Schüler, Auszubildende sowie Studieninteressierte, Studierende, Entscheiderinnen und Entscheider aus Politik und Wirtschaft sowie Kulturschaffende. „Unsere Expertinnen und Experten berichten über ihre Forschung, ordnen Zahlen und Fakten ein, geben Orientierung und nehmen neue Impulse mit zurück in die Wissenschaft“, so Hirth.
Wissenschaftlich fundiert und dialogorientiert: Programm mit vielfältigen Veranstaltungsformaten
Die KIT Science Week verbindet hochkarätig besetzte Fachforen mit großen und kleinen Veranstaltungen, die sich vor Ort und online an unterschiedlichste gesellschaftliche Zielgruppen richten. Interessierte können Fragen stellen, mitdiskutieren und Einblicke in die Welt der Forschung gewinnen.
So laden verschiedene Stationen dazu ein, sich selbst als Städteplanerin oder -planer zu versuchen, ein Exit-Game unter freiem Himmel zu erleben oder Batteriezellen, Feinstaub-Messboxen und recycelte Sitzgelegenheiten herzustellen. Auch neue Wohnformen und Konzepte für ein nachhaltiges Leben stehen auf dem Programm sowie der Rundgang „Science on the Rocks“ des Wissenschaftsbüros der Wirtschaftsförderung der Stadt Karlsruhe durch die Karlsruher Kneipenlandschaft. Außerdem die ARTE Filmnacht mit Dokumentationen über die Herausforderungen und Chancen der Stadt von morgen – vom gesellschaftlichen Wandel bis zu neuen Lebensmodellen.
Mehr als die Hälfte der Veranstaltungen sind dabei speziell für Kinder, Jugendliche, Familien und Schulklassen konzipiert.
Als „Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft“ schafft und vermittelt das KIT Wissen für Gesellschaft und Umwelt. Ziel ist es, zu den globalen Herausforderungen maßgebliche Beiträge in den Feldern Energie, Mobilität und Information zu leisten. Dazu arbeiten rund 10 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf einer breiten disziplinären Basis in Natur-, Ingenieur-, Wirtschafts- sowie Geistes- und Sozialwissenschaften zusammen. Seine 22 800 Studierenden bereitet das KIT durch ein forschungsorientiertes universitäres Studium auf verantwortungsvolle Aufgaben in Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft vor. Die Innovationstätigkeit am KIT schlägt die Brücke zwischen Erkenntnis und Anwendung zum gesellschaftlichen Nutzen, wirtschaftlichen Wohlstand und Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen. Das KIT ist eine der deutschen Exzellenzuniversitäten.
wissenschaftliche Ansprechpartner: Brigitte Stahl-Busse, Pressereferentin, Tel.: +49 721 608-41180, E-Mail:
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