(openPR) Die neue Ausgabe Physikkonkret stellt den deutschen Strommarkt 2019 – vor der COVID-19-Pandemie und dem Russland-Ukraine-Krieg – und 2024 gegenüber und zeigt deutliche Veränderun-gen in der Zusammensetzung von konventionellen und erneuerbaren Energien.
Die Kernenergie stellt 2024 in Deutschland erstmals keinen Anteil mehr an der Stromerzeugung. Die Stromproduktion aus Kohle ist deutlich gesunken, während Erdgas leicht an Bedeutung gewonnen hat. Gleichzeitig stammen akkumuliert fast 60 Prozent des erzeugten Stroms aus erneuerbaren Energien – ein klarer Beleg für das Fortschreiten der Energiewende.
„Es ist ein Erfolg, dass der Anteil der erneuerbaren Energien an der deutschen Stromerzeugung stark gestiegen ist. Dieser muss aber noch stärker wachsen, um die Ziele für 2030 zu erreichen“, erklärt DPG-Präsident Klaus Richter.
Deutschland befindet sich auf seinem Weg zu einer fossilfreien, klimafreundlichen Stromversorgung und setzt zunehmend auf erneuerbare Energien als tragende Säule der Energiezukunft. Der Ener-giemix muss sich aber dahingehend weiter verändern.
Die Reihe Physikkonkret der DPG stellt regelmäßig aktuelle physikalische Themen in leicht verständ-licher Form dar. Sie richtet sich an die interessierte Öffentlichkeit und möchte die Faszination für Physik und ihre Relevanz für den Alltag vermitteln. Die neue Ausgabe steht ab sofort auf der Webseite der DPG zum kostenlosen Download bereit.
wissenschaftliche Ansprechpartner: Larissa Breuning Technische Universität München Tel. +49 (89) 289 527 31
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