(openPR) Grazer Unternehmer Wolfgang Eder war eingeladen einem internationalen Fachpublikum in New York die neuesten Insights über den Future-Skill „AI-EQ“ beim jähriglichen Expertenkongress zu präsentieren.
KI-Einsatz braucht AI-EQ, sonst droht Manipulation durch die KI! In seiner Keynote machte Eder deutlich, dass KI-Systeme zunehmend soziale Kompetenzen entwickeln. Durch empfindliche Sensoren und clevere Algorithmen interpretiert KI wie wir uns fühlen. So erkennt sie menschliche Emotionen und passt ihre Interaktionen mehr und mehr an menschliches Kommunikationsverhalten an. „Wenn KI gelernt hat, zwischenmenschliche Fähigkeiten einzusetzen und Emotionalität zu simulieren, dann brauchen Menschen eine neue Kompetenz im Umgang mit der Digitalität. Sonst laufen sie Gefahr, von ihr gesteuert oder manipuliert zu werden“, so Eder. AI-EQ – die emotionale Intelligenz im Umgang mit KI – sei damit „die Schlüsselkompetenz des Agentic Human-AI Zeitalters“.
Internationale Bühne, österreichische Innovationskraft Der Kongress, der jährlich in New York stattfindet, versammelte mehr als 300 Expert:innen. Alle Vortragenden werden von einer internationalen Fachjury ausgewählt, um hochqualitative Beiträge zu garantieren. Mit seinem Beitrag vertrat Eder nicht nur Innovationskraft made in Austria, sondern brachte auch eine hochprovokante These auf die Bühne.
KI-Agents (das sind teilautonom agierende KI-Systeme mit Entscheidungskompetenz für komplexe Aufgabenstellungen) kommen in immer mehr Wirtschaftsbereichen zum Einsatz. Damit wir Menschen in diesen gemischten Mensch-KI-Teams die Kontrolle und Steuerung behalten, ist AI-EQ essenziell.
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